Schneller, saftiger Apfelkuchen vom Blech
Dieser saftige Apfelkuchen vom Blech ist unkompliziert und schmeckt allen – perfekt für Backmuffel wie mich!
Ein guter Apfelkuchen braucht keine komplizierten Techniken, sondern nur die richtige Balance zwischen Frucht und saftigem Teig. Dieser Blechkuchen ist in wenigen Schritten gemacht und bleibt dank der fünf gewürfelten Äpfel in jedem Stück saftig. Genau das Richtige, wenn am Wochenende spontan ein verlässlicher Kuchen gebraucht wird.

Zubereitung
- 1
Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
- 2
Butter, Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Die Eier einzeln unterschlagen, jedes Ei dabei vollständig einrühren. Mehl und Backpulver mischen und dazugeben.
- 3
Äpfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Mit einem Teigschaber unter den Teig ziehen.
- 4
Teig auf ein gefettetes Backblech (ca. 40 x 30 cm) streichen und ca. 30 Minuten backen.
30 Min
- 5
Apfelkuchen vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.
Ago's Tipps
- Ergibt einen Blechkuchen auf einem Backblech von ca. 40 x 30 cm.
- Mehr Äpfel machen den Kuchen noch saftiger.
- Das Backblech gut fetten oder mit Backpapier auslegen, so löst sich der Kuchen leichter.
- Stäbchenprobe: Kommt ein Holzstäbchen sauber heraus, ist der Kuchen fertig.
- Für noch mehr Aroma vor dem Backen Zimt und Zucker aufstreuen; so bekommt die Oberfläche eine leicht karamellisierte Kruste.
- Haltbarkeit: 2–3 Tage abgedeckt bei Zimmertemperatur oder portionsweise bis zu 3 Monate einfrieren.
Ich liebe es, wie saftig dieser Kuchen dank der vielen Äpfel wird; ein herrlich rustikaler Klassiker ohne großen Aufwand. Im Vergleich zu einer italienischen Torta di Mele, die meist höher und fester im Aufbau ist, fällt diese Blechversion lockerer und unkomplizierter aus, mit einem buttrig-zarten Teig. Die weichen Apfelwürfel unter einem Hauch Puderzucker schmecken gemütlich und genau süß genug.


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